Aus­zü­ge aus dem Ge­dicht von Ko­be Bryant

Rheinische Post Moenchengladbach - - SPORT -

Ori­gi­nal­text De­ar Basketball, from the mo­ment I star­ted rol­ling my dad’s tube socks and shoo­ting ima­gi­na­ry ga­me-win­ning shots in the Gre­at Wes­tern Fo­rum, I knew one thing was re­al: I fell in lo­ve with you. (...) And we both know, no mat­ter what I do next, I’ll al­ways be that kid with the rol­led up socks, gar­ba­ge can in the cor­ner, 5 se­conds on the clock, Ball in my hands. 5 … 4 … 3 … 2 … 1 – Lo­ve you al­ways, Ko­be. Über­set­zung Lie­ber Basketball, von dem Mo­ment an, als ich die Knie­strümp­fe von mei­nem Va­ter zu­sam­men­ge­rollt ha­be und ima­gi­nä­re spiel­ent­schei­den­de Wür­fe in der La­kers-Hal­le ge­wor­fen ha­be, war mir klar, dass ei­ne Sa­che wirk­lich ist: Ich ha­be mich in dich ver­liebt. (...) Und wir bei­de wis­sen, egal, was ich als nächs­tes ma­che, wer­de ich im­mer das Kind mit den auf­ge­roll­ten Strümp­fen blei­ben, Müll­ei­mer in der Ecke, 5 Se­kun­den auf der Uhr, Ball in mei­nen Hän­den. 5 … 4 … 3 … 2 … 1 – Ich wer­de dich im­mer lie­ben, Ko­be.

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