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Rheinische Post Moenchengladbach - - VORDERSEITE -

Der mau­re­ta­ni­sche Prä­si­dent hat ein Fuß­ball­spiel ab­ge­bro­chen, weil es ihm zu lang­wei­lig ge­wor­den ist. Statt­des­sen ha­be er ei­ne Ent­schei­dung per Elf­me­ter­schie­ßen an­ge­ord­net, heißt es. Recht so. Man muss das Le­ben auch mal be­schleu­ni­gen kön­nen. Des­halb schla­gen wir vor, dass auf Ge­heiß der Bun­des­kanz­le­rin das Neu­jahrs­fest in Deutsch­land auf das be­vor­ste­hen­de Wo­che­n­en­de vor­ge­zo­gen wird. Das hät­te den Vor­teil, dass man sich den Weih­nachts­stress er­spa­ren könn­te und den Sil­ves­ter­ka­ter gleich mit. Die Kanz­le­rin könn­te zu­dem zu Be­ginn des neu­en Jah­res (al­so am Mon­tag) in der Flücht­lings­de­bat­te punk­ten, weil bis Jah­res­en­de viel we­ni­ger Flücht­lin­ge ge­kom­men wä­ren als ge­dacht. Das muss die CSU ein­fach über­zeu­gen. gw

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