Swet­la­na Ale­xi­je­witschs Le­ben und Werk

Rheinische Post Moenchengladbach - - LOKALES -

(isch) Am Don­ners­tag, 10. De­zem­ber, wird die weiß­rus­si­sche Jour­na­lis­tin und Schrift­stel­le­rin Swet­la­na Ale­xi­je­witsch für ihr Werk mit dem Li­te­ra­tur­no­bel­preis aus­ge­zeich­net. Ale­xi­je­witsch wur­de 1948 im ukrai­ni­schen Sta­nislaw ge­bo­ren. In Minsk stu­dier­te sie Jour­na­lis­tik und ar­bei­te­te als Re­por­te­rin. Über die In­ter­views, die sie da­bei führte, fand sie zu ei­ner ei­ge­nen li­te­ra­ri­schen Gat­tung, dem do­ku­men­ta­ri­schen „Ro­man in Stim­men“. Ale­xi­je­witschs Wer­ke wur­den in mehr als 30 Spra­chen über­setzt, und sie wur­de viel­fach aus­ge­zeich­net. So er­hielt sie 2013 den Frie­dens­preis des Deut­schen Buch­han­dels. Im Fo­rum Kul­tur der Volks­hoch­schu­le Mön­chen­glad­bach am Mitt­woch, 9. De­zem­ber, von 19 Uhr bis 20.30 Uhr an der Lü­pert­zen­der Stra­ße 85 stellt Micha­el Ser­rer die Preis­trä­ge­rin und ihr Werk vor. Ein­tritt: 7 Eu­ro.

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