Ord­nung ein­hal­ten

Rheinische Post Moenchengladbach - - STADTTEILE - Hel­mut Jansen Neu­stra­ße 17

Sehr oft liest man, dass un­se­re Stadt sau­be­rer wer­den soll. Die Rheinische Post zitiert am Mon­tag, 16. No­vem­ber, den Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den Schle­gel­milch, Mön­chen­glad­bach zur sau­bers­ten Stadt in NRW zu ma­chen. Das ist sehr lo­bens­wert. Aber ein wei­te­res Ziel ver­mis­se ich: die Ein­hal­tung der Ord­nung. Da die Bür­ger ja nicht dumm sind, wis­sen sie ge­nau, dass sie nach Di­enst­schluss und vor al­lem von Frei­tag­nach­mit­tag bis Mon­tag­früh sich nicht an Ord­nung hal­ten müs­sen, da das Ord­nungs­amt in die­ser Zeit kei­nen Di­enst tut. Da­zu passt der Ar­ti­kel der Rhei­ni­schen Post vom 14. No­vem­ber „Alt­stadt-Wir­te schla­gen Alarm“. Das Ahn­den von Ord­nungs­wid­rig­kei­ten wür­de die Ord­nungs­hü­ter reich­lich be­loh­nen. Wir wis­sen doch: Nur über den Geld­beu­tel ist man zur Or­nung zu brin­gen. Auch der Ar­ti­kel ih­rer Zei­tung vom 19. No­vem­ber „Abends trau­en wir uns nicht vor die Tür“und auch Ih­re Karikatur vom 21. No­vem­ber wei­sen auf di­en Man­gel hin.

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