Gr­in­del soll 14.800 Eu­ro mo­nat­lich be­kom­men

Rheinische Post Moenchengladbach - - SPORT -

FRANKFURT/MAIN (dpa) Die Af­fä­re um die Fuß­ball-WM 2006 wird die Auf­klä­rer län­ger be­schäf­ti­gen als bis­her an­ge­nom­men. „Ich rech­ne frü­hes­tens im Fe­bru­ar mit dem Be­richt von Fresh­fiel­ds“, sag­te DFBPrä­si­dent­schafts­an­wär­ter Rein­hard Gr­in­de. Da­mit wird sich auch sei­ne er­war­te­te Wahl zum Nach­fol­ger des zu­rück­ge­tre­te­nen Wolf­gang Niers­bach ver­zö­gern. Die DFB-In­te­rims­prä­si­den­ten Rein­hard Rau­ball und Rai­ner Koch hat­ten zu­letzt im­mer von De­zem­ber oder Ja­nu­ar als Ter­min für die Vor­la­ge des Un­ter­su­chungs­be­richts ge­spro­chen.

Nach In­for­ma­tio­nen des Ma­ga­zins „Sport Bild“will der Nie­der­sach­se dar­auf ver­zich­ten, ers­ter be­zahl­ter DFB-Prä­si­dent zu wer­den. Er soll laut der Zeit­schrift aber 14.800 Eu­ro mo­nat­lich er­hal­ten – je­weils die Hälf­te als Auf­wands­ent­schä­di­gung be­zie­hungs­wei­se Aus­gleich für sei­nen Ver­dienst­aus­fall. Wenn Gr­in­del sein Bun­des­tags­man­dat wie an­ge­kün­digt nie­der­legt, ist er au­to­ma­tisch wie­der beim ZDF an­ge­stellt.

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