Os­car Pis­to­ri­us schrieb Sport­ge­schich­te

Rheinische Post Moenchengladbach - - PANORAMA -

Ge­bo­ren 22. No­vem­ber 1986 in Jo­han­nes­burg. Durch ei­nen Gen­de­fekt kommt er oh­ne Wa­den­bei­ne und äu­ße­re Fuß­sei­ten zur Welt; ihm wer­den bei­de Bei­ne un­ter­halb der Knie am­pu­tiert. 2004 Bei den Pa­ralym­pics in At­hen ge­winnt er Gold über 200 Me­ter und Bron­ze über 100 Me­ter. 2008 Der Leicht­ath­le­tik-Welt­ver­band IAAF ent­schei­det, dass die Pro­the­sen Vor­tei­le ver­schaf­fen und Pis­to­ri­us nicht an den Olym­pi­schen Spie­len in Pe­king teil­neh­men darf. 2012 Pis­to­ri­us star­tet als ers­ter bein­am­pu­tier­ter Sport­ler der Olympia-Ge­schich­te bei den Spie­len in Lon­don. Er wird Ach­ter mit der Staf­fel über 4 x 400 Me­ter und kommt als Ein­zel­star­ter bis ins 400-Me­ter-Halb­fi­na­le.

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