Wald

Rheinische Post Moenchengladbach - - STIMME DES WESTENS -

Dem Bun­des­wald­ge­setz zu­fol­ge ist ein Wald ei­ne „mit Forst­pflan­zen be­stock­te Gr­und­flä­che“. Als Wald gel­ten dem­nach „auch kahl­ge­schla­ge­ne oder ver­lich­te­te Gr­und­flä­chen, Wald­we­ge, Wald­ein­tei­lungs- und Si­che­rungs­strei­fen, Wald­blö­ßen und Lich­tun­gen, Wald­wie­sen“und vie­les mehr. Im Ge­set­zes­dschun­gel ist Wald an­schei­nend da, wo man ihn vor lau­ter Bäu­men kaum noch sieht.

Beim Welt­kli­ma­gip­fel ha­ben sich nun mehr als ein Dut­zend afri­ka­ni­sche Re­gie­rungs­chefs dar­auf ge­ei­nigt, die Wäl­der auf ih­rem Hei­ma­tKon­ti­nent auf­zu­fors­ten, teil­te die Or­ga­ni­sa­ti­on World Re­sour­ces In­sti­tu­te mit. Nach mas­si­ven Ab­hol­zun­gen in der Ver­gan­gen­heit, sol­len nun bis 2030 100 Mil­lio­nen Hekt­ar wie­der­her­ge­stellt wer­den. Zum Ver­gleich: Deutsch­land ist rund 35 Mil­lio­nen Hekt­ar groß. kl

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