Zoo­do­ku in Kri­mi­form

Rheinische Post Moenchengladbach - - FERNSEHEN -

Ze­bras, Eis­bä­ren, Pa­via­ne – so ein biss­chen was hat­te der we­nig pa­cken­de „Tat­ort“aus München ges­tern Abend von ei­ner der Tier- und Zoo-Do­kus, die den öf­fent­lich-recht­li­chen Sen­dern so am Her­zen lie­gen. Im­mer­hin spiel­ten die Ele­fan­ten ei­ne be­son­de­re Rol­le in „Ein­mal wirk­lich ster­ben“. Als Da­ni­el Rup­pert (Ha­rald Windisch) mit sei­nem Stief­sohn Qui­rin (Flo­ri­an Ma­this) durch den Tier­park Hel­la­brunn spa­zier­te, sah er erst­mals seit Jah­ren sei­ne Toch­ter Em­ma (An­na Drexler) wie­der. Sein Stof­fE­le­fant war an­schlie­ßend das ein­zi­ge, was dem sechs­jäh­ri­gen Qui­rin ge­blie­ben war, nach­dem er sei­ne Mut­ter und sei­nen Stief­va­ter leb­los in der Woh­nung hat­te lie­gen se­hen. Als er mit sei­ner Ent­füh­re­rin El­la im Zoo, wo sie als Tier­pfle­ge­rin ar­bei­te­te, Un­ter­schlupf fand, be­gann er erst­mals wie­der zu re­den, nach­dem er die Ele­fan­ten ge­füt­tert hat­te. Viel­leicht ret­te­te ihm auch das am En­de sein Le­ben. Soll­te sich der BR für ei­ne Fort­set­zung ent­schei­den, darf die ger­ne span­nen­der wer­den. spol

FOTO: BR

Em­ma (An­na Drexler) bei den Ele­fan­ten.

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