Gro­ßes In­ter­es­se an ana­lo­gen Fi­gu­ren für Vi­deo­spie­le

Rheinische Post Moenchengladbach - - DIGITALE WIRTSCHAFT -

BER­LIN (dpa) Ana­lo­ge Spiel­fi­gu­ren für di­gi­ta­le Vi­deo­ga­mes ent­wi­ckeln sich zum wich­ti­gen Um­satz­trei­ber der Bran­che. Das Ge­schäft mit sol­chen Kom­bi-Pro­duk­ten sei in Deutsch­land in­ner­halb ei­nes Jah­res um 45 Pro­zent auf 45 Mil­lio­nen Eu­ro ge­stie­gen, teil­te der Bran­chen­ver­band BIU mit. Dem­nach lag in die­sem Jahr der Um­satz mit den so­ge­nann­ten Toys-to-Li­ve-Pro­duk­ten im Sep­tem­ber be­reits na­he­zu auf der Hö­he des Ge­samt­um­sat­zes 2014 (46,6 Mil­lio­nen Eu­ro) in Deutsch­land. In der Re­gel sind die Fi­gu­ren mit ei­nem Chip aus­ge­stat­tet und kön­nen so ei­ne Ver­bin­dung zu den Spie­len her­stel­len. Zu­letzt hat­te sich auch der Spiel­zeug­her­stel­ler Le­go in die­sen Be­reich vor­ge­wagt und macht da­mit et­wa Nin­ten­do Kon­kur­renz.

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