Spar­kas­sen in NRW re­geln Be­zü­ge für Vor­stän­de neu

Rheinische Post Moenchengladbach - - VORDERSEITE -

DÜSSELDORF (tor) Die bei­den Spar­kas­sen-Dach­ver­bän­de wol­len die lu­xu­riö­se So­fort-Ren­te ab­schaf­fen, die Spar­kas­sen-Vor­stän­den in Nord­rhein-West­fa­len in der Re­gel be­reits nach sechs Di­enst­jah­ren zu­steht, wenn sie aus dem Amt aus­schei­den und nicht selbst ge­kün­digt ha­ben. An die Stel­le der Lei­b­ren­te, die dann ein Ru­he­geld in Hö­he von 40 Pro­zent der letz­ten Be­zü­ge schon ab dem sechs­ten Di­enst­jahr vor­sieht, soll ab kom­men­dem Jahr ein bei­trags­fi­nan­zier­tes Sys­tem tre­ten. Da­bei wach­sen die An­sprü­che der Spar­kas­sen­vor­stän­de we­sent­lich lang­sa­mer. „Die Spar­kas­sen­ver­bän­de in NRW un­ter­zie­hen die gül­ti­gen Ver­bän­de­emp­feh­lun­gen aus dem Jahr 1996 ei­ner Über­prü­fung“, heißt es in ei­nem Schrei­ben der Ver­bän­de an Lan­des­fi­nanz­mi­nis­ter Nor­bert Wal­ter-Bor­jans (SPD). Wirt­schaft

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