Stu­den­ten ler­nen bei Schaf­frath das Online-Ge­schäft

Rheinische Post Moenchengladbach - - LOKALES -

(fv) Pra­xis­nah von Ex­per­ten ler­nen, mit die­sem Wunsch sind vier Stu­die­ren­de der Hoch­schu­le Nie­der­rhein an die Schaf­frath Un­ter­neh­mens­grup­pe her­an­ge­tre­ten. Im Rah­men ei­ner Pro­jekt­ar­beit wol­len die Stu­den­ten der Han­dels­be­triebs­leh­re ei­nen Bu­si­ness­plan für ei­nen Online-Shop er­stel­len. Der Fo­kus des Kon­zepts liegt auf dem Be­reich „Schlaf­zim­mer­mö­bel“. „Die An­fra­ge kam für uns zum rich­ti­gen Zeit­punkt, denn wir ar­bei­ten in­ten­siv an der Um­set­zung un­se­res ei­ge­nen EBu­si­ness-Kon­zep­tes“, be­rich­tet Schaf­frath Mar­ke­ting­lei­ter Lars Prob­son. „Da wir uns in die­sem Zu­sam­men­hang be­reits seit Län­ge­rem mit der Hoch­schu­le aus­tau­schen, war es für uns selbst­ver­ständ­lich, die­ses Pro­jekt ak­tiv zu un­ter­stüt­zen.“Da­mit die Pro­jekt­ar­beit mög­lichst nah an der Rea­li­tät liegt, re­cher­chie­ren die Stu­die­ren­den vor Ort im Wohn­kauf­haus Mön­chen­glad­bach und ma­chen sich so ein ge­nau­es Bild der Pro­duk­te. Lars Prob­son be­glei­tet die Pro­jekt­teil­neh­mer und steht ih­nen bei sämt­li- chen Fra­gen Re­de und Ant­wort. „Es ist ein sehr in­ter­es­san­tes The­ma und wir freu­en uns, die Stu­die­ren­den bei ih­rem Pro­jekt zu un­ter­stüt­zen. Als Markt­füh­rer im Rhein­land pro­fi­tie­ren sie von un­se­rer Ex­per­ti­se. Im Ge­gen­zug be­kom­men wir von ih­nen si­cher­lich auch neue Im­pul­se.“In ih­rem Kon­zept be­schäf­ti­gen sich die Stu­den­ten mit vie­len Fra­gen: Wel­che recht­li­chen Aspek­te müs­sen bei der Er­stel­lung ei­nes Online-Shops be­rück­sich­tigt wer­den? Wel­che Soft­ware wird da­für ver­wen­det? Wie wird der Shop über wel­che Ka­nä­le ver­mark­tet? Und wel­che Be­stell- und Ver­sand­mög­lich­kei­ten gibt es? All dies ist Teil des rund 50-sei­ti­gen Bu­si­ness­plans. Teil­neh­mer des Hoch­schul-Pro­jek­tes sind Tobias Schwa­be und Na­bi­lia Ar­rat­bi aus dem Be­reich Be­triebs­wirt­schaft, Sa­rah Kei­der­ling, In­ter­na­tio­nal Ma­nage­ment, und Ibra­him El Mi­ri, Stu­dent der Wirt­schafts­in­for­ma­tik. Die Pro­jekt­ar­beit wird durch die Do­zen­tin Pro­fes­sor Sa­rah Ho­sell­be­treut. Im Ja­nu­ar 2016 soll das Pro­jekt ab­ge­schlos­sen sein. amt­lich Spiel­zeug für Kin­der sam­meln und an Be­dürf­ti­ge ver­tei­len. Da­für su­chen sie auch in Mön­chen­glad­bach noch nach Un­ter­stüt­zung. Wer zum Bei­spiel Pup­pen, Brett­spie­le oder Mi­ni-Au­tos für be­dürf­ti­ge Kin­der spen­den will, der kann die Sa­chen ab so­fort bei der UPS-Nie­der­las­sung in Wil­lich an der Sie­mens­stra­ße 18 ab­ge­ben. Als klei­nes Dan­ke­schön ver­tei­len die Mit­ar­bei­ter an die Spen­der Scho­ko­la­de, so­lan­ge der Vor­rat reicht. Das ein­ge­sam­mel­te Spiel­zeug geht an den So­zi­al­dienst Ka­tho­li­scher Frau­en in Mön­chen­glad­bach. Die Or­gansia­ti­on ver­teilt die Ge­schen­ke an Kin­der in Not wei­ter.

FOTO: UPS

Die Ge­schen­ke ge­hen an Kin­der in Glad­bach.

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