Ei­ne Flag­ge für Eu­ro­pa

Rheinische Post Moenchengladbach - - KINDERSEITE -

Ein Kreis aus gol­de­nen Ster­nen auf blau­em Hin­ter­grund: Be­stimmt hast du die­se Flag­ge schon ge­se­hen. Sie weht vor wich­ti­gen Ge­bäu­den. Oft sieht man sie im Fern­se­hen, wenn es um Po­li­tik geht. Es ist die Eu­ro­paf­lag­ge. Ein­ge­führt wur­de sie im De­zem­ber 1955. Sie soll­te die Flag­ge für ei­ne wich­ti­ge Or­ga­ni­sa­ti­on sein: für den Eu­ro­pa­rat. In die­ser Grup­pe ha­ben sich vie­le Län­der aus Eu­ro­pa zu­sam­men­ge­schlos­sen. Auch Deutsch­land ge­hört da­zu. Die Idee für den Rat hat­ten meh­re­re Re­gie­rungs­Chefs. Für sie war klar: Wir brau­chen ein Er­ken­nungs­zei­chen. Schließ­lich ei­nig­ten sie sich auf die blaue Flag­ge mit den gol­de­nen Ster­nen. Spä­ter wähl­te auch ei­ne an­de­re Or­ga­ni­sa­ti­on die Flag­ge als Er­ken­nungs­zei­chen: die Eu­ro­päi­sche Uni­on, ein Zu­sam­men­schluss aus 28 Län­dern. Seit­dem sieht man die Flag­ge noch häu­fi­ger. dpa

Eu­ro­paf­lag­gen vor der Eu­ro­päi­schen Kom­mis­si­on in Brüssel (Bel­gi­en).

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