Deut­sche Woh­nen: „Vo­no­via-An­ge­bot ist in­trans­pa­rent“

Rheinische Post Moenchengladbach - - WIRTSCHAFT -

DÜSSELDORF (tor) Der Vor­stand des Im­mo­bi­li­en­kon­zerns Deut­sche Woh­nen hat sei­nen Ak­tio­nä­ren er­neut da­von ab­ge­ra­ten, ih­re Ak­ti­en an den Bran­chen­pri­mus Vo­no­via zu ver­kau­fen. „Wir ge­hen un­ver­än­dert da­von aus, dass die­ses An­ge­bot kei­ne Mehr­heit fin­den wird“, sag­te Deut­sche-Woh­nen-Chef Micha­el Zahn. Das An­ge­bot sei in­trans­pa­rent und wi­der­sprüch­lich. Vo­no­via bie­tet für je elf Deut­sche-Woh­nen­Ak­ti­en 83,14 Eu­ro in bar plus sie­ben Vo­no­via-Ak­ti­en. Das An­ge­bot gilt bis 26. Ja­nu­ar und wiegt 14 Mil­li­ar­den Eu­ro. Da­mit das Ge­schäft zu­stan­de kommt, müs­sen Vo­no­via min­des­tens 50 Pro­zent plus ei­ne Ak­tie an­ge­bo­ten wer­den. Zahn räumt in­zwi­schen ein, dass er Feh­ler ge­macht hat. „Ich muss nä­her an den In­ves­to­ren dran sein, mehr Ge­sprä­che füh­ren“, wird er von der Nach­rich­ten­agen­tur Reu­ters zitiert.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.