Vor Ort er­le­ben

Rheinische Post Moenchengladbach - - LOKALES - Hel­ga Brem­mes Volks­gar­ten­stra­ße 109

Aus­ge­rech­net Herr Kri­chel-Mäu­rer, der als Be­zirks­vor­ste­her über­las­tet ist und kei­ne Mög­lich­keit hat, die Volks­gar­ten­stra­ße zwi­schen DRKHeim und Erz­ber­ger­stra­ße für le­dig­lich durch­fah­ren­de LKWs als An­lie­ger­stra­ße aus­schil­dern zu las­sen, hat­te nun so­gar Zeit, da­für zu sor­gen, dass auf der Tul­pen­stra­ße durch die An­ord­nung von Park­plät­zen ein Ge­fah­ren­punkt ent­steht. Je­der, der so et­was plant, soll­te ver­pflich­tet wer­den, län­ge­re Zeit die Pra­xis vor Ort zu er­le­ben – und das nicht nur als Ver­kehrs­teil­neh­mer, son­dern auch als An­woh­ner, wenn der Eng­pass wie ge­plant zur Fal­le wird und ran­giert wer­den muss: Wo bleibt da­bei ei­gent­lich das an­ge­streb­te Ziel „Lärm­schutz“, der bei­spiels­wei­se mit der Ein­füh­rung von „Tem­po 30“auch auf der Erz­ber­ger­stra­ße wir­ken soll, tat­säch­lich aber nur zu lan­gen Staus führt - be­son­ders dann, wenn in der als Eng­pass an­ge­leg­ten Hal­te­stel­le ein Bus steht?

FOTO: HANS KEMP

Das „Qua­drat-Par­ken“auf der Tul­pen­stra­ße sorgt für Un­mut.

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