Ver­mö­gen­de Fa­mi­li­en: Die Be­glei­te

Sie sind oft ge­heim­nis­um­wit­tert wie ih­re Man­dan­ten: Fa­mi­ly Of­fices be­glei­ten, wie der Na­me sagt, seh

Rheinische Post Moenchengladbach - - UNTERHALTUNG - VON JÜR­GEN GRO­SCHE

Beim 1. RP-Fi­nanz­fo­rum „Fa­mi­ly Of­fices“ga­ben Ver­tre­ter füh­ren­der Häu­ser ei­nen ex­klu­si­ven Ein­blick in ih­re Welt. Was ist das Be­son­de­re an den meist ver­schwie­gen im Hin­ter­grund ar­bei­ten­den Spe­zia­lis­ten? Was un­ter­schei­det sie von (Privat-) Ban­kiers oder Ver­mö­gens­ver­wal­tern?

Sie ar­bei­ten als „trusted ad­vi­sors“, als ver­trau­ens­wür­di­ge Be­ra­ter und be­trach­ten die Din­ge „mit den Au­gen des Ver- mö­gen­den, nicht der Bank“, er­klärt Dr. Maximilian A. Werk­mül­ler (Lohr + Com­pa­ny). Die Fa­mi­li­en ha­ben häu­fig ei­nen un­ter­neh­me­ri­schen Hin­ter­grund. Ein Ver­trau­ens­ver­lust ge­gen­über Ban­ken lässt sie ger­ne zu ei­ner in­di­vi­du­el­len Be­treu­ung wech­seln, hat Dr. Clau­dia Klüm­pen-Neu­sel (PwC) be­ob­ach­tet. Mit stei­gen­dem Ver­mö­gens­ni­veau su­chen sie zu­dem das Be­son­de­re.

Vom Wort­sin­ne her ist das Fa­mi­ly Of­fice ein Bü­ro, das sich um Fa­mi­li­en­an­ge­le­gen- hei­ten küm­mert, de­fi­niert Dr. Tho­mas Rü­schen (Deut­sche Op­pen­heim). Das kön­ne ne­ben der Ver­mö­gens­ver­wal­tung auch die Stra­te­giebe­ra­tung oder Ser­vices wie Rei­sen- oder Kon­zert­kar­ten-Bu­chun­gen um­fas­sen.

Auf Ein­la­dung der Rhei­ni­schen Post wa­ren Ver­tre­ter füh­ren­der Häu­ser zu­sam­men­ge­kom­men, um beim 1. RP-Fi­nanz­fo­rum „Fa­mi­ly Of­fices“über die Hin­ter­grün­de, An­sät­ze und Her­aus­for­de­ru Hin­ter­grund ar­bei­ten­den Spe­zia­lis­ten ist.

Fa­mi­ly Of­fices ar­bei­ten als ver­trau­ens­wür­di­ge Be­ra­ter und schau­en durch die Bril­le ih­rer ver­mö­gen­den Kun­den, nicht durch die bei­spiels­wei­se ei­ner Bank.

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