Mit Wert­sa­chen für In­te­gra­ti­on zah­len

Rheinische Post Moenchengladbach - - POLITIK -

KO­PEN­HA­GEN (ap) Asyl­be­wer­ber sol­len in Dä­ne­mark künf­tig mit ih­ren Wert­sa­chen für öf­fent­li­che In­te­gra­ti­ons­leis­tun­gen auf­kom­men. Die Po­li­zei sol­le das Recht be­kom­men, ih­nen Wert­ge­gen­stän­de ab­zu­neh­men, um da­mit ih­re Un­ter­kunft, Sprach­kur­se, Ge­sund­heits­leis­tun­gen und Be­rufs­bil­dung zu be­zah­len, sag­te In­te­gra­ti­ons­mi­nis­te­rin In­ger Støjberg ges­tern. Ehe­rin­ge, Uh­ren und Ge­gen­stän­de mit „sen­ti­men­ta­lem Wert“sei­en aus­ge­nom­men. Es wird er­war­tet, dass die rechts­li­be­ra­le Min­der­heits­re­gie­rung das Ge­setz noch im Ja­nu­ar mit Hil­fe der aus­län­der­feind­li­chen Volks­par­tei im Par­la­ment be­schließt.

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