41 Jah­re bei der Bun­des­wehr

Rheinische Post Moenchengladbach - - LOKALES -

Götz Fried­rich Eu­gen Glie­meroth wur­de am 21. Ok­to­ber 1943 in Göt­tin­gen ge­bo­ren. Dort mach­te er 1963 Abitur und ver­pflich­te­te sich an­schlie­ßend als Of­fi­ziers­an­wär­ter bei den Fall­schirm­jä­gern. Wich­ti­ge Sta­tio­nen sei­ner Lauf­bahn: 1990 Be­för­de­rung zum Bri­ga­de­ge­ne­ral als Per­so­nal­chef der Of­fi­zie­re des Hee­res im Bun­des­ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um. 1993 Kom­man­deur der 7. Pan­zer­di­vi­si­on und zu­gleich Be­fehls­ha­ber von Nord­rhein-West­fa­len in Düsseldorf. 1997 Kom­man­die­ren­der Ge­ne­ral des II. Korps der Bun­des­wehr in Ulm. 2001 Be­fehls­ha­ber des NA­TO-Haupt­quar­tiers Mit­te (JCC) in Hei­del­berg. 11. Au­gust 2003 bis 9. Fe­bru­ar 2004 Kom­man­deur der In­ter­na­tio­na­len Schutz­trup­pe der NA­TO in Af­gha­nis­tan (ISAF). 1. April 2004 Ein­tritt in den Ru­he­stand. Sport Mo­der­ner Fünf­kampf in sei­nen jun­gen Jah­ren, heu­te Golf.

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