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Rheinische Post Moenchengladbach - - KULTUR -

Düsseldorf (RP) Schmer­zen, Druck­ge­füh­le, ver­stopf­te oder dau­er­lau­fen­de Na­se – im Win­ter sor­gen die Na­sen­ne­ben­höh­len bei vie­len Men­schen für stän­di­ges Leid. In ei­ner neu­en Vi­deo­fol­ge von „Ex­per­ten­zeit: Der Nächs­te bit­te!“stellt sich des­halb Pe­ter Löh­mer, nie­der­ge­las­se­ner Fach­arzt für Hals-, Na­sen- und Oh­ren­heil­kun­de aus Mön­chen­glad­bach, den Fra­gen un­se­rer Le­ser. Sie kreis­ten um fol­gen­de Be­rei­che: Wel­che Me­di­ka­men­te hel­fen? Wel­che sind über­flüs­sig? Wel­che Haus­mit­tel tun gut? Kann ei­ne Ent­zün­dungderNa­sen­ne­ben­hö­hen un­be­han­delt Scha­den an­rich­ten? Be­glei­tet wird die Se­rie, die im neu­en TV-Stu­dio der Rhei­ni­schen Post ge­dreht wur­de, wie im­mer von Iwan, dem freund­li­chen Ske­lett. Es blickt un­se­rem Me­di­zin­re­dak­teur Wolfram Goertz über die Schul­ter, wäh­rend er für Sie mit den Ex­per­ten dis­ku­tiert.

Das Vi­deo fin­den Sie (wie auch al­le frü­he­ren Vi­de­os der Se­rie) online un­ter www.rp-online.de/le­ben. In der nächs­ten Fol­ge von „Ex­per­ten­zeit: Der Nächs­te bit­te“spricht Wolfram Goertz mit dem Or­tho­pä­den und Un­fall­chir­ur­gen Hans Jo­sef Röm­gens über Pro­ble­me mit den Band­schei­ben. Erfurt (kna) In Deutsch­land ha­ben bis­lang rund 100 Frau­en die um­strit­te­ne Prä­im­plan­ta­ti­ons­dia­gnos­tik (PID) be­an­tragt. Ei­ner Um­fra­ge des MDR Thü­rin­gen zu­fol­ge wur­den die meis­ten An­trä­ge in den nörd­li­chen Bun­des­län­dern ge­stellt. Die in Ham­burg an­ge­sie­del­te Ethik­kom­mis­si­on der Län­der Schles­wig-Hol­stein, Bre­men, Ham­burg, Bran­den­burg, Meck­len­burg-Vor­pom­mern und Nie­der­sach­sen be­für­wor­te­te al­le in den Jah­ren 2014 und 2015 ein­ge­reich­ten 53 An­trä­ge. In Nord­rhein-West­fa­len, Ber­lin und Sach­sen-An­halt kön­nen bis­her kei­ne An­trä­ge ge­stellt wer­den. Me­xi­ko-Stadt (ap) Die ka­tho­li­sche Kir­che hat laut dem me­xi­ka­ni­schen Kar­di­nal Nor­ber­to Rivera kein Pro­blem mit Ma­ri­hua­na-Kon­sum für me­di­zi­ni­sche Zwe­cke. Seit je­her ha­be sei­ne Re­li­gi­ons­ge­mein­schaft nichts da­bei ge­fun­den, „Ele­men­te der Na­tur zur Ver­bes­se­rung der Ge­sund­heit“zu nut­zen. Er ver­wies auf sei­ne Kind­heit, in der die Hanf­pflan­ze oft aus ge­sund­heit­li­chen Grün­den ver­wen­det wor­den sei, so zur Lin­de­rung von Schmer­zen.

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