Tes­ta­ment: Gur­litt war zu­rech­nungs­fä­hig

Rheinische Post Moenchengladbach - - KULTUR -

MÜNCHEN (dpa) Cor­ne­li­us Gur­litt hat sei­ne Kunst­schät­ze im Voll­be­sitz sei­ner geis­ti­gen Kräf­te an das Kunst­mu­se­um Bern ver­erbt. Das geht aus ei­nem me­di­zi­ni­schen Gut­ach­ten her­vor, des­sen Er­geb­nis das Ober­lan­des­ge­richt (OLG) München in München be­kannt­gab. Da­nach war Gur­litt an dem Tag, an dem er das Tes­ta­ment ver­fass­te, tes­tier­fä­hig. Gur­litt war 2014 im Al­ter von 81 Jah­ren ge­stor­ben und hat­te sei­ne Ge­mäl­de und Kunst­wer­ke dem Mu­se­um ver­erbt. Sei­ne Cou­si­ne Uta Wer­ner zog je­doch sei­ne Zu­rech­nungs­fä­hig­keit in Zwei­fel und focht das Tes­ta­ment an.

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