Drei Ein­brü­che am Mon­tag

Die Tä­ter wer­den im­mer dreis­ter – sie war­ten nicht ab, bis die Häu­ser leer sind.

Rheinische Post Moenchengladbach - - LOKALES -

(esc) Im Lau­fe des Mon­tags kam es wie auch schon in den ver­gan­ge­nen Ta­gen und Wo­chen wie­der zu meh­re­ren Ein­brü­chen. Im­mer wie­der schla­gen die Tä­ter zu, wenn es noch hell ist oder die Be­woh­ner zu­hau­se sind. So auch am Mon­tag­mor­gen, als die Be­woh­ner ei­nes Rei­hen­hau­ses am Com­pes­müh­len­weg in Lür­rip be­merk­ten, dass die Haus­ein­gangs­tür be­schä­digt war. Un­be­kann­te hat­ten of­fen­sicht­lich in der Nacht ver­sucht, die Tür auf­zu­he­beln. Das ist ih­nen aber nicht ge­lun­gen.

Ge­gen 9 Uhr alar­mier­ten die Be­woh­ner ei­ner Erd­ge­schoss­woh­nung in ei­nem Mehr­fa­mi­li­en­haus an der Ko­blen­zer Stra­ße in Rhe­ydt die Po­li- zei, nach­dem sie fest­stell­ten, dass bei ih­nen ein­ge­bro­chen wur­de. Un­be­kann­te hat­ten ein auf Kipp ste­hen­des Fens­ter ge­nutzt, um in die Woh­nung ein­zu­drin­gen. Sie stah­len meh­re­re Hand­ta­schen, Spie­le­kon­so­len und so­gar ei­nen Kin­der­wa­gen, den sie in der Woh­nung fan­den.

Glück hat­ten Ein­bre­cher am Haus Lütz in Bett­rath-Ho­ven, wo sie von ei­nem auf­merk­sa­men Nach­barn ge­stört wur­den. Die Un­be­kann­ten he­bel­ten ge­gen 14 Uhr die Ter­ras­sen­tür ei­nes Ein­fa­mi­li­en­hau­ses auf. Beu­te mach­ten sie trotz des Zeu­gen, sie flo­hen mit Schmuck und Geld durch den Gar­ten in Rich­tung Nel­ken­stra­ße. Die Tä­ter sol­len zu zweit ge­we­sen sein, zwi­schen 20 und 30 Jah­re alt. Bei­de Män­ner hat­ten kur­ze mit­tel­blon­de Haa­re. Ein Mann soll hel­le Turn­schu­he mit grü­nen Strei­fen ge­tra­gen ha­ben, ei­ne beige Ho­se und ei­ne ge­stepp­te blaue Je­ans­ja­cke. Der zwei­te Tä­ter war be­klei­det mit ei­ner brau­nen Ja­cke und brau­nen Schu­hen. Ei­ner der Tä­ter hat­te ei­nen beige-ka­rier­ten Ruck­sack bei sich.

Zwi­schen 13.45 und 17.20 Uhr he­bel­ten Un­be­kann­te die Ter­ras­sen­tür ei­nes Ein­fa­mi­li­en­hau­ses an der Stra­ße Am Mit­tel­kamp in Hardt auf. Das Haus wur­de durch­sucht. Die Tä­ter er­beu­te­ten Geld. Hin­wei­se zu al­len Fäl­len nimmt die Kri­mi­nal­po­li­zei un­ter Tel. 02161 290 ent­ge­gen.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.