Front­zecks Rück­tritt bringt 96 un­ter Druck

Rheinische Post Moenchengladbach - - SPORT -

HAM­BURG (sid) Kein neu­er Trai­ner, kei­ne neu­en Spie­ler und vor al­lem kei­ne Zeit – der Rück­tritt von Micha­el Front­zeck hat den Weih­nachts­stress in der Füh­rungs­eta­ge bei Han­no­ver 96 nur noch ver­schärft. 96-Ge­schäfts­füh­rer Mar­tin Ba­der sucht un­ter ho­hem Ter­min­druck ei­nen neu­en Coach. Denn schon am 4. Ja­nu­ar tref­fen sich die Pro­fis des Bun­des­li­ga-Vor­let­zen zur ers­ten Übungs­ein­heit, drei Ta­ge spä­ter be­ginnt im tür­ki­schen Belek ein ein­wö­chi­ges Trai­nings­la­ger. „Er­geb­nis­se noch vor Weih­nach­ten sind nicht rea­lis­tisch“, sag­te Ba­der. An­ge­peilt ist eher die Zeit „zwi­schen den Jah­ren“, ähn­lich lief es schon En­de 2013 mit Front­zecks Vor­gän­ger Tay­fun Kor­kut, der sei­ner­zeit Mir­ko Slom­ka be­erb­te. Fa­vo­rit scheint der ehe­ma­li­ge Bre­mer und Frank­fur­ter Trai­ner Tho­mas Schaaf zu sein.

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