Baum ist nicht gleich Baum

Rheinische Post Moenchengladbach - - DIE TIERWELT -

Un­ser Jack Rus­sel J.J. ist nun schon sechs­ein­halb Jah­re alt. Kaum zu glau­ben, dass die­se Ge­schich­te, die uns mit ihm vor sei­nem ers­ten Weih­nachts­fest pas­siert ist, schon so lan­ge her ist.

Als wir zwei Wo­chen vor dem Fest ei­nen Weih­nachts­baum mit­brach­ten, wur­de der zwar in­ter­es­siert be­schnup­pert, war aber dann schnell nicht mehr in­ter­es­sant für J.J. Als wir aber am nächs­ten Mor­gen ins Wohn­zim­mer ka­men, lief un­ser Hund ziel­stre­big zum Weih­nachts­baum, um dort sein Bein­chen zu he­ben – tol­le Idee, ei­nen Baum ins Haus zu stel­len, da­mit der Hund am Mor­gen nicht so früh auf die Stra­ßen muss, dach­te er wohl. Je­doch hat J.J. an un­se­rem Ge­schrei er­kannt, dass sei­ne In­ter­pre­ta­ti­on des Weih­nachts­baums nicht so ganz mit un­se­rer über­ein­stimm­te: Er hat nie wie­der an den Weih­nachts­baum ge­pin­kelt!

Chris­ti­an Lap­pen, Net­te­tal

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