Ein Baum aus al­ten Sa­chen

Rheinische Post Moenchengladbach - - KINDERSEITE -

Zum Weih­nachts­fest ge­hört ein Baum, ganz klar. Aber es muss nicht im­mer ei­ne ech­te Tan­ne oder ei­ne ech­te Fich­te im Wohn­zim­mer ste­hen. Man­che Leu­te bas­teln auch lus­ti­ge Weih­nachts­bäu­me. Zum Bei­spiel: klei­ne, grüne Zet­tel­chen, die sie in Form ei­nes Bau­mes an die Wand kle­ben. Oder: Man neh­me ei­ne Dop­pel-Lei­ter und klap­pe sie auf. Das sind Lei­tern, die wie ein A von selbst ste­hen. Ku­geln und an­de­ren Schmuck an Schnü­ren dar­an auf­hän­gen. Noch ei­ne Lich­ter­ket­te drum­her­um, ei­nen Stern auf die Spit­ze. Schon sieht die Lei­ter aus wie ein coo­ler Weih­nachts­baum. Su­per ist auch, wenn man ei­nen Baum aus al­ten Sa­chen bas­telt. In der Stadt Seoul im Land Süd­ko­rea steht ge­ra­de so ein rie­sen­gro­ßer Weih­nachts­baum. Leu­te ha­ben ihn aus al­ten Plas­tik­kis­ten, al­ten Ver­kehrs­ke­geln, Te­le­fo­nen und Stie­feln ge­baut. dpa

Ein Weih­nachts­baum aus al­ten Plas­tik­kis­ten steht in Seoul.

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