An­spruch auf Prü­fung be­steht seit 2012

Rheinische Post Moenchengladbach - - NORDRHEIN-WESTFALEN -

Recht­li­che Grund­la­ge Seit In­kraft­tre­ten des An­er­ken­nungs­ge­set­zes 2012 hat je­de Person mit ei­nem aus­län­di­schen Be­rufs­ab­schluss ei­nen Rechts­an­spruch auf ein Ver­fah­ren zur An­er­ken­nung. Ablauf Ein An­trag auf die Prü­fung der Gleich­wer­tig­keit der aus­län­di­schen Be­rufs­qua­li­fi­ka­ti­on wird ein­ge­reicht. Ver­gli­chen wer­den zum Bei­spiel In­hal­te und Dau­er der Aus­bil­dung. Gibt es kei­ne we­sent­li­chen Un­ter­schie­de, gilt der Ab­schluss als „voll­stän­dig gleich­wer­tig“. Ist das nicht der Fall, kann der An­trag ent­we­der ab­ge­lehnt wer­den oder die Stel­le führt ei­ne in­di­vi­du­el­le Prü­fung durch.

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