Ge­dich­te über Ha­sen, Fi­sche und ei­ne Ma­de

Rheinische Post Moenchengladbach - - KRUSCHEL ERKLÄRT’S -

Schnell las­sen sich die lus­ti­gen Tier­ge­dich­te von Heinz Er­hardt (Foto un­ten) aus­wen­dig ler­nen. Zum Bei­spiel das von der Ma­de mit dem Kin­de. Es fängt so an: „Hin­ter ei­nes Bau­mes Rin­de wohnt die Ma­de mit dem Kin­de. Sie ist Wit­we, denn der Gat­te, den sie hat­te, fiel vom Blat­te. Dien­te so auf die­se Wei­se ei­ner Amei­se als Spei­se.“Über­ra­schend, poe­tisch und ko­misch sind auch die Tier­ge­dich­te von Au­to­ren wie Chris­ti­ne Nöst­lin­ger, Joa­chim Rin­gel­natz, Ro­bert Gern­hardt oder Ma­scha Kalé­ko. In die­sen Ver­sen wer­den stum­me Fi­sche, wei­ße Rie­sen­ha­sen so­wie fre­che Schwei­ne be­sun­gen, und Ele­fan­ten zwän­gen sich durch Na­del­öh­re. In ei­nem Bei­trag, den „Ra­dio Kaka­du“am Frei­tag­mor­gen sen­det, stel­len Kin­der die­se Ge­dich­te vor. Sie ma­chen sich auch Ge­dan­ken dar­über, was ein Ge­dicht ei­gent­lich ist. Sen­de­ter­min: Der Bei­trag über Tier-Ge­dich­te läuft am Frei­tag, 1. Ja­nu­ar, von 7.30 bis 8 Uhr auf „Ra­dio Kaka­du“.

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