66. Geld­au­to­mat in NRW ge­sprengt – dies­mal in Bie­le­feld

Rheinische Post Moenchengladbach - - NORDRHEIN-WESTFALEN -

BIE­LE­FELD (dpa) Trotz der jüngs­ten Fahn­dungs­er­fol­ge geht die Se­rie ex­plo­die­ren­der Geld­au­to­ma­ten in Nord­rhein-West­fa­len wei­ter. Ges­tern er­wisch­te es ei­nen Au­to­ma­ten in Bie­le­feld, wie die Po­li­zei be­rich­te­te. Mit Sturm­hau­ben mas­kier­te Tä­ter lei­te­ten Gas in das Ge­rät und lös­ten ei­ne De­to­na­ti­on aus. Nach ers­ten Er­mitt­lun­gen gin­gen die Kri­mi­nel­len leer aus, sie rich­te­ten aber reich­lich Scha­den an: Fens­ter­schei­ben der Bank­fi­lia­le bars­ten durch die Druck­wel­le. Nach An­ga­ben des Lan­des­kri­mi­nal­amts war dies der 66. Fall in NRW in die­sem Jahr. Wie die Gangs­ter ent­kom­men konn­ten, blieb un­klar. Es ge­be kei­nen Zeu­gen. Im LKA er­mit­telt die Son­der­kom­mis­si­on „Heat“we­gen der Se­rie. In den ver­gan­ge­nen Ta­gen hat­te die Po­li­zei Ver­däch­ti­ge am Nie­der­rhein, in den Nie­der­lan­den und in Nie­der­sach­sen fest­neh­men kön­nen.

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