Berlin und Brüs­sel wol­len Streit um Maut be­en­den

Rheinische Post Moenchengladbach - - VORDERSEITE -

BERLIN/BRÜS­SEL (dpa) Die Pk­wMaut soll grü­nes Licht aus Brüs­sel be­kom­men – al­ler­dings mit Än­de­run­gen. Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ter Alex­an­der Do­brindt (CSU) und EUKom­mis­sa­rin Vio­le­ta Bulc wol­len ei­ne Ver­stän­di­gung heu­te be­kannt­ge­ben. Zen­tra­ler Streit­punkt war bis­lang die Maut-Ent­las­tung für In­län­der. Zwar sol­len so­wohl In- als auch Aus­län­der Maut zah­len müs­sen, doch nur In­län­der wür­den im Ge­gen­zug bei der Kfz-Steu­er ent­las­tet. Hier­für müss­te ei­ne neue Re­ge­lung ge­fun­den wer­den. Da­bei dür­fen In­län­der nach Vor­ga­be des schwarz­ro­ten Ko­ali­ti­ons­ver­trags aber nicht drauf­zah­len. Als Ent­ge­gen­kom­men an die EU ist zu­dem ei­ne stär­ke­re Staf­fe­lung der Kurz­zeit­ta­ri­fe für Aus­län­der im Ge­spräch.

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