So er­klä­ren sich die Ar­beits­lo­sen­quo­ten

Rheinische Post Moenchengladbach - - LOKALES -

(tler) Zwei un­ter­schied­li­che Zah­len zur Ar­beits­lo­sen­quo­te ha­ben ges­tern be­dau­er­li­cher­wei­se für gro­ße Ver­wir­rung un­ter un­se­ren Le­sern ge­führt: Im Mön­chen­glad­ba­cher Lo­kal­teil war von ei­ner Quo­te von 9,5 Pro­zent die Re­de, im Wirt­schafts­teil auf Sei­te B 1 hin­ge­gen von 6,8. Bei­de stim­men – doch be­zieht sich der nied­ri­ge­re Wert nicht auf die Stadt, son­dern auf den Ar­beits­amts­be­zirk Mön­chen­glad­bach, zu dem auch der Rhein-Kreis Neuss ge­hört (die­ser hat die deut­lich nied­ri­ge­re Quo­te von 5,3 Pro­zent). Da der Rhein-Kreis in der Sta­tis­tik aber zu­sätz­lich noch ein­mal se­pa­rat aus­ge­wie­sen war, wa­ren Sinn und Zweck der un­ter­schied­li­chen Glad­ba­cher Zah­len nicht mehr er­sicht­lich. Wir bit­ten, die Ver­wir­rung zu ent­schul­di­gen und ge­lo­ben Bes­se­rung.

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