NRW-Ab­ge­ord­ne­te ver­die­nen bis zu 70.000 Eu­ro da­zu

Rheinische Post Moenchengladbach - - VORDERSEITE -

DÜS­SEL­DORF (hüw) Ne­ben­be­ruf­li­che Tä­tig­kei­ten, Vor­trä­ge und Man­da­te in Auf­sichts­gre­mi­en ver­schaf­fen et­li­chen Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten in NRW ein statt­li­ches Zu­satz­ein­kom­men, in Ein­zel­fäl­len mehr als 70.000 Eu­ro im Jahr. Die Be­zü­ge müs­sen seit 2015 dem Land­tag ge­mel­det wer­den, der sie ver­öf­fent­licht. Die Or­ga­ni­sa­ti­on Trans­pa­ren­cy be­zwei­felt, dass die An­ga­ben der Po­li­ti­ker gründ­lich ge­nug ge­prüft wer­den. Laut der In­ter­net­platt­form Ab­ge­ord­ne­ten­watch hat et­wa ein Drit­tel der Ab­ge­ord­ne­ten Ne­ben­ein­künf­te. Für den Bür­ger sei kaum nach­zu­voll­zie­hen, wie dies mit der po­li­ti­schen Ar­beit zu ver­ein­ba­ren sei. Leit­ar­ti­kel Pan­ora­ma

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