So funk­tio­nie­ren die Vor­wah­len der So­zia­lis­ten

Rheinische Post Moenchengladbach - - STIMME DES WESTENS -

Kan­di­da­ten Frank­reichs So­zia­lis­ten und meh­re­re klei­ne Par­tei­en kü­ren ih­ren ge­mein­sa­men Prä­si­dent­schafts­kan­di­da­ten mit ei­ner Vor­wahl im Ja­nu­ar. Wer an­tre­ten will, braucht aus­rei­chend Pa­ten­schaf­ten – et­wa von so­zia­lis­ti­schen Ab­ge­ord­ne­ten, Re­gio­nal­po­li­ti­kern oder Bür­ger­meis­tern. Be­wer­bun­gen müs­sen bis zum 15. De­zem­ber ein­ge­reicht wer­den. Wäh­ler Ab­stim­men kön­nen al­le Fran­zo­sen, die im Wäh­ler­re­gis­ter ste­hen, so­wie die Mit­glie­der der be­tei­lig­ten Par­tei­en – auch wenn sie Aus­län­der sind. Da­tum Der ers­te Wahl­gang ist für den 22. Ja­nu­ar an­ge­setzt, die ent­schei­den­de Stich­wahl zwi­schen den Kan­di­da­ten mit den meis­ten Stim­men dann ei­ne Wo­che spä­ter. 2011 ent­schied François Hol­lan­de die Vor­wahl für sich. Da­mals stimm­ten im zwei­ten Wahl­gang knapp 2,9 Mil­lio­nen Fran­zo­sen ab. Fa­vo­rit Wie aus ei­ner Um­fra­ge her­vor­geht, ist der ak­tu­el­le Pre­mier­mi­nis­ter Ma­nu­el Valls für 24 Pro­zent der be­frag­ten Wäh­ler der be­vor­zug­te Be­wer­ber.

FOTO: REU­TERS

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