Wir bau­en Ih­re Im­mo­bi­lie!

Rheinische Post Moenchengladbach - - LOKALES -

Sie hat sie al­le er­lebt, die gu­ten und die ma­ge­ren Zei­ten, seit ih­rer Grün­dung vor 110 Jah­ren – die Ja­kob Durst Gm­bH & Cie. in Oden­kir­chen. Im Ju­bi­lä­ums­jahr ist die Ge­schäfts­la­ge gut – ein Er­folg, der auf der Fir­mens­phi­lo­so­phie grün­det: „Ziel­set­zung Zu­kunft“.

Seit 1906 be­schäf­tigt sich die Fir­ma vor­wie­gend im Woh­nungs­bau, aber auch im Tie­fund In­ge­nieur­bau. Die Ring­o­fen­zie­ge­lei in Oden­kir­chen ge­hör­te sei­ner­zeit eben­falls der Fir­ma Durst. Dort wur­den die St­ei­ne pro­du­ziert, die vor al­lem in den 20er Jah­ren in den Häu­sern in Oden­kir­chen ver­baut wur­den, aber auch in Rhe­ydt, Gie­sen­kir­chen, Jü­chen und Hoch­neu­kir­chen.

Grün­der Ja­kob Durst lei­te­te die Ge­schi­cke der Fir­ma bis kurz nach dem Zwei­ten Welt­krieg. Im Krieg war die Fir­ma kom­plett zer­stört wor­den, nur der Bau­hof an der Tal­stra­ße 24 – noch heu­te der Fir­men­sitz – blieb üb­rig. Nach Ja­kob Dursts Tod im Jahr 1951 führ­te sein Sohn Dipl.-Ing. Fritz Durst das Un­ter­neh­men wei­ter, bau­te es Schritt für Schritt wie­der auf. Un­ter sei­ner Lei­tung war die Fir­ma maß­geb­lich am Wie­der­auf­bau Oden­kir­chens be­tei­ligt. Und sie ent­wi­ckel­te und er­wei­ter­te ih­re Auf­ga­ben er­heb­lich, vor al­lem im Schlüs­sel­fer­tig­bau seit An­fang der 70er-Jah­re. Fritz Durst lei­te­te die Ge­schi­cke des Un­ter­neh­mens rund 50 Jah­re lang.

In den 70er- und 80er-Jah­ren ar­bei­te­ten rund 120 Mit­ar­bei­ter bei Durst, in al­len Spar­ten des Hoch- und In­ge­nieur­baus. Es wur­den In­dus­trie­hal­len ge­baut und Kir­chen, Schwimm­bä­der und Ban­ken, Park­häu­ser ge­nau­so wie Ein- und Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser.

1982 kam mit dem jetzt 67jäh­ri­gen Dipl.-Ing. Wal­ter Durst die drit­te Ge­ne­ra­ti­on in die Fir­men-Ge­schäfts­füh­rung. Nun wur­den vor­nehm­lich Ge­ne­ral­un­ter­neh­mer­leis­tun­gen für öf­fent­li­che und kom­mu­na­le Bau­ten durch­ge­führt, das Ge­schäfts­feld wei­te­te sich auf ganz Nord­rhein-West­fa­len aus. Gleich­zei­tig wur­den Bau­trä­ger­maß­nah­men, vor al­lem in Mön­chen­glad­bach, ab der Jahr­tau­send­wen­de auch in Düs­sel­dorf durch­ge­führt. Eben­falls Ge­schäfts­füh­rer ist der 51-jäh­ri­ge Dipl.-Ing. Tho­mas Vlick. Im Jahr 2009 trat mit Dipl.-Wirt-Ing. Da­ni­el Durst (37) die vier­te Ge­ne­ra­ti­on in die Ge­schäfts­lei­tung ein.

Heu­te liegt der Schwer­punkt der Fir­men­tä­tig­keit auf Ent­wick­lung und Bau hoch­wer­ti­ger Wohn­im­mo­bi­li­en auf Grund­stü­cken in erst­klas­si­ger La­ge und in stil­si­che­rer Ar­chi­tek­tur. Durst baut vor al­lem in Mön­chen­glad­bach, Düs­sel­dorf und Köln – Im­mo­bi­li­en, für die hoch­wer­ti­ge Bau­stof­fe und Ma­te­ria­li­en ver­wen­det wer­den und die sich durch wert­hal­ti­ge, klas­si­sche Ar­chi­tek­tur aus­zeich­nen. Ja­kob Durst Gm­bH & Cie. Tal­stra­ße 24 41199 Mön­chen­glad­bach Te­le­fon +49 (0) 02166 68 34-0 Te­le­fax +49 (0) 02166 68 34-33 in­fo@durst­bau.com www.durst­bau.com

„Seit Grün­dung un­se­res Un­ter­neh­mens im Jahr 1906 ha­ben wir uns der Ent­wick­lung und dem schlüs­sel­fer­ti­gen Bau hoch­wer­ti­ger Wohn­ge­bäu­de in aus­ge­such­ten La­gen und in wert­hal­ti­ger klas­si­scher Ar­chi­tek­tur ver­schrie­ben“, sa­gen die Ge­schäfts­füh­rer der Fir­ma Ja­kob Durst (v.l.) Tho­mas Vlick so­wie Wal­ter und Da­ni­el Durst.

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