Tel Aviv und Je­ru­sa­lem güns­ti­ger ent­de­cken

Wer zwei Näch­te in Tel Aviv und zwei in Je­ru­sa­lem bucht, be­kommt da­für ei­nen Ci­ty-Pass mit Gut­schei­nen im Wert von 100 Eu­ro ge­schenkt.

Rheinische Post Moenchengladbach - - KINDERSEITE -

Is­ra­el ist ein Ein­wan­der­er­land. Je­de eth­ni­sche Ge­mein­schaft hat ih­re ei­ge­ne ein­zig­ar­ti­ge ku­li­na­ri­sche Kul­tur mit­ge­bracht. Tel Aviv ist zum Bei­spiel ein Fein­schme­cker-Rei­se­ziel, das Son­ne, Spaß, Strän­de, Ge­schich­te, ei­ne ein­zig­ar­ti­ge Kul­tur so­wie le­cke­res und auf­re­gen­des Es­sen mit­ein­an­der ver­bin­det. Be­su­cher kön­nen Ge­rich­te aus der äthio­pi­schen, ru­mä­ni­schen, ge­or­gi­schen, rus­si­schen, in­di­schen, je­me­ni­ti­schen, ira­ki­schen, ira­ni­schen und vie­len an­de­ren Kü­chen pro­bie­ren.

Die Stadt hat es vor kur­zem auf die Lis­te der her­aus­ra­gen­den ku­li­na­ri­schen Des­ti­na­tio­nen beim jähr­li­chen ku­li­na­ri- schen Rei­se­preis des Sau­ver Gour­met-Ma­ga­zins ge­schafft. Die ame­ri­ka­ni­sche Fein­schme­cker­web­sei­te „The Dai­ly Me­al“hat Tel Aviv au­ßer­dem als Top-Des­ti­na­ti­on für ve­ga­ne Tou­ris­ten ge­kürt. Es gibt vie­le ele­gan­te Top-Re­stau­rants wie das North Abra­xas von Star­koch Ey­al Sha­ni. Die Pas­tel Bras­se­rie wur­de 2014 als das schöns­te Re­stau­rant der Welt mit dem In­ter­na­tio­nal Space De­sign Award aus­ge­zeich­net. Nicht zu ver­ges­sen: Das Stra­ßen­es­sen gilt als das ge­sün­des­te Fast-Food der Welt.

Zwei Din­ge sind ge­wiss, wenn man nach Je­ru­sa­lem kommt: ers­tens, dass man Hum­mus es­sen wird, und zwei­tens, dass Dut­zen­de von Ein­hei­mi­schen ver­su­chen wer­den, ei­nen da­von zu über­zeu­gen, dass sie die­je­ni­gen sind, die wis­sen, wo es den bes­ten Hum­mus der Stadt gibt.

Für die­je­ni­gen, die nicht ge­nau wis­sen, was die­ses Ge­richt über­haupt ist: Hum­mus ist ein Auf­strich, der aus ge­koch­ten und fein pü­rier­ten Ki­cher­erb­sen (oder auch Acker­boh­nen) ver­mischt mit Ta­hi­na (fein­ge­mah­le­ne Se­sam­kör­ner), Oli­ven­öl, Zi­tro­nen­saft, Salz und Knob­lauch her­ge­stellt wird. Ser­viert wird Hum­mus als Vor­spei­se in al­len Re­stau­rants des Na­hen Os­tens, wo Gäs­te Pi­tab­rot in das cre­mi­ge Ge­richt ein­tun­ken. Das Tun­ken ist ein wich­ti­ger Teil der Hum­musEr­fah­rung.

Das jähr­li­che Wein­fest im Kunst­gar­ten Is­ra­el Mu­se­um ist im Som­mer ei­ne der po­pu­lärs­ten Ver­an­stal­tun­gen. Um is­rae­li­sche Wein­kel­le­rei­en ge­büh­rend zu fei­ern, be­her­bergt das Wein­fest et­wa 60 Kel­le­rei­en, wel­che hun­der­te von Wei­nen zum Ver­kos­ten an­bie­ten, vie­le da­von ganz und gar neu auf dem Markt.

Wer am Stück zwei Näch­te in Je­ru­sa­lem und zwei in Tel Aviv ver­bringt, be­kommt die Ci­ty­Pass-Kar­te mit Gut­schei­nen im Wert von 100 Eu­ro ge­schenkt. Wer in Tel Aviv um ei­ne Nacht und in Je­ru­sa­lem um zwei Näch­te ver­län­gert, er­hält au­ßer­dem noch je­weils ein kos­ten­lo­ses Abend­es­sen für zwei Per­so­nen und ei­ne Füh­rung durch die bei­den Städ­te so­wie wei­te­re Ver­güns­ti­gun­gen mit ge­son­der­ten Gut­schei­nen für Re­stau­rants, Bars und Ga­le­ri­en. In­fo­sRei­sen gibt es ab 199 Eu­ro pro Per­son im Dop­pel­zim­mer für je­weils zwei Näch­te in Tel Aviv und zwei Näch­te in Je­ru­sa­lem (oh­ne Flug); Aus­künf­te beim Staat­li­chen Is­rae­li­schen Ver­kehrs­bü­ro, Tel. 030 20399740 www.ci­ties­break.com

Als Gr­a­bes­kir­che wird die Kir­che in der Alt­stadt Je­ru­sa­lems be­zeich­net, die sich an der über­lie­fer­ten Stel­le der Kreu­zi­gung und des Gr­a­bes Je­su be­fin­det.

Tel Aviv hat ei­nen 14 Ki­lo­me­ter lan­gen wei­ßen Sand­strand zu bie­ten.

Plau­dern, es­sen, re­la­xen – auch das ist in der Stadt mög­lich.

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