Je­der Zehn­te tex­tet am Steu­er mit dem Han­dy

Rheinische Post Moenchengladbach - - KINDERSEITE -

(tmn) Das Han­dy wäh­rend der Fahrt am Steu­er zu nut­zen – das hal­ten 94 Pro­zent der Au­to­fah­rer für ge­fähr­lich. Zu die­sem Er­geb­nis kommt ei­ne re­prä­sen­ta­ti­ve On­line-Um­fra­ge des Markt­for­schungs­un­ter­neh­mens YouGov. Den­noch nutzt mehr als je­der Zehn­te (zwölf Pro­zent) das Smart­pho­ne, um zu­min­dest ver­ein­zelt wäh­rend der Fahrt da­mit zu tex­ten oder zu le­sen.

Für fast drei Vier­tel (71 Pro­zent) stellt auch das Te­le­fo­nie­ren oh­ne Frei­sprech­an­la­ge ei­ne Ablen­kung dar. Fast je­der Fünf­te (17 Pro­zent) tut es den­noch. Be­son­ders ver­brei­tet ist das un­ter den Bes­ser­ver­die­nen­den: Ab 3500 Eu­ro mo­nat­li­chem Net­to­ein­kom­men im Haus­halt hält sich laut Um­fra­ge mehr als je­der Vier­te das Han­dy ans Ohr, dar­un­ter nur et­wa je­der Sechs­te.

Be­son­ders jun­ge Au­to­fah­rer agie­ren ris­kant: In den Al­ters­grup­pen der 18- bis 24-Jäh­ri­gen und der 25- bis 34-Jäh­ri­gen le­sen und schrei­ben fast zehn­mal mehr Au­to­fah­rer mit dem Han­dy im Au­to als in der Ge­ne­ra­ti­on 55 plus.

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