Vor­stand der RAG-Stif­tung wie­der­be­stellt

Rheinische Post Moenchengladbach - - WIRTSCHAFT -

ES­SEN (anh) Die Po­li­tik setzt bei der mäch­ti­gen RAG-Stif­tung auf Kon­ti­nui­tät: Der drei­köp­fi­ge Vor­stand wur­de ges­tern für ei­ne zwei­te Amts­zeit be­stellt. Wer­ner Mül­ler (70) bleibt, wie be­rich­tet, Vor­stands­chef, Hel­mut Lins­sen (74) Fi­nanz­vor­stand und Bär­bel Ber­ger­hoff-Wo­do­pia (61) für die The­men Per­so­nal und För­de­rung zu­stän­dig. Das hat das Ku­ra­to­ri­um be­schlos­sen, das die Stif­tung kon­trol­liert und in dem Bund und Län­der ver­tre­ten sind. Die zwei­te Amts­zeit des Vor­stands be­ginnt am 1. De­zem­ber 2017 und läuft über fünf Jah­re. Die RAG-Stif­tung ver­wal­tet ein Mil­li­ar­den­ver­mö­gen, aus dem nach der Schlie­ßung der letz­ten deut­schen Ze­che En­de 2018 die Ewig­keits­kos­ten (Ab­pum­pen der Gru­ben) fi­nan­ziert wer­den. Zugleich för­dert sie Bil­dung und Kul­tur in den frü­he­ren Berg­bau-Re­gio­nen.

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