Schö­ne und prak­ti­sche Mö­bel für das Bü­ro

Der Ar­beits­platz soll­te eben­so funk­tio­nal wie schön ein­ge­rich­tet sein, weil die Men­schen ei­nen Groß­teil des Ta­ges im Bü­ro ver­brin­gen. Mö­bel von Höff­ner ver­schö­nern den Ar­beits­all­tag mit er­go­no­misch ge­form­ten Dreh­stüh­len, mo­der­nen Schreib­ti­schen und Re­ga­le

Rheinische Post Moenchengladbach - - LOKALE KULTUR -

Ein Wür­fel er­scheint im All­ge­mei­nen we­nig fle­xi­bel. Das neue Bü­ro­mö­bel­pro­gramm mit dem Na­men „Flex­cu­be“be­weist das Ge­gen­teil. „Es ist fast gren­zen­los auf die Be­dürf­nis­se des Nut­zers an­pass­bar und schafft idea­le Lö­sun­gen für je­den Raum“, sagt Tim Nau­mann, Fach­be­ra­ter für Bü­ro­mö­bel bei Höff­ner Neuss. Ob in Brei­te, Hö­he oder Tie­fe – die ein­zel­nen Kom­po­nen­ten aus rost­frei­en Edel­stahl­flä­chen und Chrom­stre­ben las­sen sich schier end­los ver­än­dern, bis je­der Zen­ti­me­ter im Raum per­fekt ge­nutzt ist. Mö­bel aus Me­tall lä­gen zur­zeit stark im Trend, sagt Tim Nau­mann. Durch die va­ri­ier­ba­ren Fron­ten be­geis­tern sich jün­ge­re Kun­den eben­so wie äl­te­re Käu­fer, weil Flex­cu­be die An­sprü­che in Funk­tio­na­li­tät und Äs­t­he­tik er­füllt – was in Bü­ros mit Kun­den­ver­kehr ist.

Bei der Far­be von Flex­cu­beBü­ro­mö­beln hat der Kun­de die Wahl, die Si­te- und Long­boards so­wie die Re­ga­le in Weiß, Schwarz, Rot, Gelb, Blau oder An­thra­zit aus­zu­su­chen – und al­le Far­ben mit­ein­an­der zu kom­bi­nie­ren. „Die Deck­plat­te in Rot, die Rück­wand in Weiß, die Front in Gelb – es ist al­les mög­lich, al­les Ge­schmacks­sa­che“, sagt Ma­ria Pfei­fer, Fach­be­ra­te­rin bei Höff­ner. „Je­der Kun­de lässt sei­nen Vor­stel­lun­gen frei­en Lauf.“Weil Flex­cu­be von ei­nem Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men in der Schweiz de­signt und pro­du­ziert wird, sei­en die Ver­bin­dun­gen gut, die Her­stel­ler und Lie­fe­ran­ten stel­len sich gern auf die Kun­den ein.

Höff­ner bie­tet zahl­rei­che Bü­ro­mö­bel-De­signs. Klas­sisch aus Sandei­che et­wa ist die sehr wich­tig Ober­flä­chen­ge­stal­tung der Mar­ke Me­di­um. Es gibt sie auch in Oliv, Dark Red, Au­ber­gi­ne und in fast 20 wei­te­ren Far­ben.

An­de­re Bü­ro­mö­bel­pro­gram­me hei­ßen Ben, Din­kel, Os­lo, Ocker und Suc­cess. Sie ha­ben ge­mein­sam, dass es sie in vie­len Grö­ßen, Far­ben und For­men gibt. Da­mit je­des Mö­bel­stück von Höff­ner in die Zim­mer passt, bie­tet das Mö­bel­haus ei­ne be­son­de­re Di­enst­leis­tung. Be­vor die Wa­re fi­nal aus­ge­sucht ist, kom­men Auf­maß­neh­mer zum Kun­den nach Hau­se oder an den Ar­beits­platz. Mit mo­der­nen Mit­teln ver­mes­sen die Fach­leu­te die Hö­he der Wän­de so­wie die nutz­ba­ren Flä­chen zwi­schen Tü­ren und Fens­tern. Auch die La­ge von Steck­do­sen und Licht­schal­tern wird re­gis­triert. Mit die­sen Da­ten stellt ein Com­pu­ter­pro­gramm ein Bild des Rau­mes di­gi­tal und drei­di­men­sio­nal her, so dass Kun­den und Fach­be­ra­ter je­den Schrank und je­den Tisch pass­ge­nau be­stel­len.

Für den Ar­beits­raum soll­te ein Schreib­tisch sorg­fäl­tig aus­ge­wählt und auf die Be­dürf­nis­se per­fekt ab­ge­stimmt sein. Wenn vie­le Un­ter­la­gen ver­staut wer­den sol­len, ist ein Schreib­tisch mit ei­nem in­te­grier­ten Un­ter­schrank ei­ne sehr gu­te Wahl. Gilt es, ei­nen Com­pu­ter samt Zu­be­hör wie bei­spiels­wei­se Dru­cker, Mo­ni­tor, Tas­ta­tur und Maus auf dem Schreib­tisch un­ter­zu­brin­gen, könn­te ein Com­pu­ter­tisch die An­for­de­run­gen ab­de­cken. Ganz be­son­ders wich­tig ist, dass der Schreib­tisch in Kom­bi­na­ti­on mit dem Bü­ro­stuhl die bes­ten Vor­aus­set­zun­gen für ein er­go­no­mi­sches Ar­bei­ten mit­bringt. Bei Höff­ner gibt es mehr als 100 Bü­ro­stüh­le zur Wahl. Tim Nau­mann gibt Tipps, die ei­nen Kauf er­leich­tern: „Ein Kun­de soll­te zu­erst über­le­gen, wie lan­ge er pro Tag sitzt. Nur ein oder zwei St­un­den oder von mor­gens bis abends?“Die Sitz­flä­che soll­te zur Kör­per­form pas­sen. Ge­schmacks­sa­che ist, ob der Bü­ro­stuhl ei­ne Kopf­stüt­ze braucht. Auch Arm­leh­nen be­nö­tigt nicht je­der – man­cher wie­der­um möch­te aber nicht auf sie ver­zich­ten. Dass die Rü­cken­leh­ne im Win­kel ver­stell­bar ist, soll­te selbst­ver­ständ­lich sein. Zu­wei­len ist beim Ar­bei­ten nütz­lich, auch die Sitz­flä­che schräg stel­len zu kön­nen.

Ei­ne klei­ne Re­vo­lu­ti­on un­ter den Bü­ro­stüh­len stellt der Swop­per dar: Mit ei­ner neu­en 3D-Tech­no­lo­gie passt sich der Swop­per den Ar­beits­hal­tun­gen des Men­schen in al­le Rich­tun­gen an. „Die­ses ak­ti­ve Sit­zen hält den Men­schen im­mer in Be­we­gung und stärkt den Rü­cken“, er­klärt Ma­ria Pfei­fer. Der nach un­ten schma­ler wer­den­de Sitz des Swop­pers ver­hin­dert Druck­stel­len an den Ober­schen­keln, das ver­ti­ka­le Schwin­gen ent­las­tet die Band­schei­ben, för­dert die Durch­blu­tung und bringt auch an lan­gen Ar­beits­ta­gen den Kreis­lauf in Schwung.

Für wel­ches Pro­dukt sich der Kun­de auch ent­schei­det: „Das wich­tigs­te ist, sich am Schreib­tisch, ne­ben Schrän­ken und auf dem Stuhl wohl­zu­füh­len“, sagt Tim Nau­mann. „Ein Ar­beits­platz ist heut­zu­ta­ge viel mehr als ein Ort, an dem wir un­se­re Zeit ab­sit­zen. Ein Ar­beits­platz im Bü­ro ist für vie­le St­un­den des Ta­ges auch ein Stück Zu­hau­se.“

Tim Nau­mann, Fach­be­ra­ter für Bü­ro­mö­bel bei Höff­ner, zeigt die Bü­ro­mö­bel­se­rie „Flex­cu­be“. Die Kom­po­nen­ten gibt es in vie­len Far­ben und sie kön­nen an die Raum­grö­ßen an­ge­passt wer­den.

Ein­rich­tungs­be­ra­te­rin Ma­ria Pfei­fer er­fasst am Com­pu­ter den Raum des Kun­den drei­di­men­sio­nal, um je­den Ar­ti­kel pas­send zu lie­fern.

Die zahl­rei­chen Bü­ro­mö­bel-Se­ri­en zeigt Höff­ner in fast 30 Ko­jen mit kom­plett ein­ge­rich­te­ten Bü­ros.

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