Is­sin­ba­je­wa will Ver­band in Russ­land vor­an­ste­hen

Rheinische Post Moenchengladbach - - SPORT -

MOS­KAU (sid/RP) Die zwei­ma­li­ge St­ab­hoch­sprung-Olym­pia­sie­ge­rin Je­le­na Is­sin­ba­je­wa steht kurz vor der Über­nah­me ei­ner um­strit­te­nen Dop­pel­funk­ti­on. Nach ih­rer Wahl zur Auf­sichts­rats-Vor­sit­zen­den der um­strit­te­nen rus­si­schen An­ti-Do­ping-Agen­tur RUSA­DA strebt die 34Jäh­ri­ge heu­te noch ein wei­te­res Amt an: Als ei­ne von vier Kan­di­da­ten will Is­sin­ba­je­wa Prä­si­den­tin des Leicht­ath­le­tik-Ver­ban­des RUSAF wer­den. Eben­falls heu­te (12.15 Uhr) stellt Er­mitt­ler Richard McLa­ren in London (12.15 Uhr MEZ) sei­nen Ab­schluss­be­richt zum Do­ping-Skan­dal in Russ­land vor.

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