Öl­för­der­län­der ei­ni­gen sich auf För­der­kür­zung

Rheinische Post Moenchengladbach - - WIRTSCHAFT -

WI­EN (rtr) Die Opec und meh­re­re nicht zum För­der­kar­tell ge­hö­ren­de Län­der ha­ben sich auf ei­ne ge­mein­sa­me Kap­pung ih­rer Öl-Pro­duk­ti­on ge­ei­nigt, um ei­nen wei­te­ren Preis­ver­fall zu ver­hin­dern. Nicht-OpecLän­der wie Russ­land ga­ben ent­spre­chen­de Zu­sa­gen, die ge­mein­sam mit der schon be­schlos­se­nen Kür­zung der Opec-Län­der (1,2 Mil­lio­nen Fass we­ni­ger pro Tag) zum Rück­gang der welt­wei­ten Öl­för­de­rung um rund zwei Pro­zent füh­ren soll. Die Nicht-Opec-Län­der sag­ten ei­ne Kap­pung ih­rer Pro­duk­ti­on um 558.000 Fass pro Tag zu. Das ist al­ler­dings we­ni­ger als die vor­her er­hoff­ten 600.000. Al­lein auf Russ­land ent­fal­len 300.000 Fass.

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