Der Kli­ma-Mi­chel friert für die Wet­ter­for­scher

Die Luft ist feucht und kalt, die Son­ne scheint nicht. Wie geht es den Men­schen mit die­sem Wet­ter? Das er­kun­den be­stimm­te For­scher: Sie hei­ßen Bio-Me­teo­ro­lo­gen.

Rheinische Post Moenchengladbach - - KRUSCHEL ERKLÄRT’S -

Rol­le: Die Strah­len der Son­ne kön­nen uns wär­men, im Som­mer so­gar zu stark. Wenn der Wind weht, kühlt die Haut ab. Wich­tig ist auch, wie feucht oder tro­cken die Luft ist. An ei­nem Tag mit 10 Grad Cel­si­us kann uns al­so warm oder kalt sein, je nach­dem wie al­les an­de­re zu­sam­men­spielt. For­scher spre­chen dann von der ge­fühl­ten Tem­pe­ra­tur. Die­se ge­fühl­te Tem­pe­ra­tur kann zehn Grad über oder auch un­ter der ge­mes­se­nen Tem­pe­ra­tur lie­gen. dpa

FO­TO: DPA

Manch­mal fühlt es sich im Frei­en käl­ter an, als es laut Ther­mo­me­ter ist.

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