Hy­po­ver­eins­bank: ei­ne Toch­ter mit Ge­schich­te

Rheinische Post Moenchengladbach - - WIRTSCHAFT -

Ge­schich­te Am 11. April 1869 grün­de­ten Ge­schäfts­leu­te aus Augs­burg und Mün­chen die Baye­ri­sche Ver­eins­bank. Fast 130 Jah­re spä­ter, 1998, fu­sio­nier­te das Fi­nanz­in­sti­tut mit der Hy­po-Bank und es ent­stand die Hy­po­Ver­eins­bank. 2005 wird die HVB, mit Haupt­sitz in Mün­chen, Mit­glied der eu­ro­päi­schen Ban­ken­grup­pe Uni­credit. Deutsch­land­weit be­schäf­tigt die HVB rund 16.000 Mit­ar­bei­ter und be­sitzt 580 Ge­schäfts­stel­len. Nach der Bi­lanz­sum­me ist die HVB die fünf­größ­te Bank in Deutsch­land. Neu­er Ver­si­che­rungs­part­ner Die Hy­po­Ver­eins­bank ver­treibt von 2018 an Ver­si­che­run­gen der Al­li­anz. Der deut­sche Markt­füh­rer löst nach 17 Jah­ren die Düs­sel­dor­fer Er­go als Ver­triebs­part­ner der Uni­credit-Toch­ter ab, wie die neu­en Part­ner mit­teil­ten. An der in Er­go auf­ge­gan­ge­nen Vic­to­ria Ver­si­che­rung war die HVB so­gar lan­ge Jah­re be­tei­ligt. Man hof­fe, die Markt­po­si­ti­on aus­zu­bau­en, er­klär­ten Al­li­anz und HVB.

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