Bun­des­re­gie­rung plant Schrit­te ge­gen Fa­ke-News

Rheinische Post Moenchengladbach - - DIGITALE WIRTSCHAFT -

BER­LIN (dpa) In die Ge­sprä­che zwi­schen Uni­on und SPD über Schrit­te ge­gen Hass­kom­men­ta­re und Fal­sch­mel­dun­gen in so­zia­len Netz­wer­ken kommt Be­we­gung. Uni­ons­frak­ti­ons­chef Vol­ker Kau­der (CDU) sag­te ges­tern, er ha­be mit Jus­tiz­mi­nis­ter Hei­ko Maas (SPD) für An­fang 2017 Ge­sprä­che dar­über ver­ein­bart, wie Face­book da­zu zu brin­gen sei, Ver­leum­dun­gen schnel­ler von den Sei­ten zu strei­chen. Auch SPD-Frak­ti­ons­chef Tho­mas Op­per­mann nahm die Be­trei­ber von so­zia­len Netz­wer­ke in die Pflicht, sprach sich aber ge­gen ei­nen neu­en Straf­tat­be­stand aus. Kau­der sag­te, er ha­be Buß­gel­der vor­ge­schla­gen, dies wer­de nun ge­prüft.

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