Noch ein Kli­ma-Skep­ti­ker in Trumps Ka­bi­nett

Rheinische Post Moenchengladbach - - POLITIK -

WASHINGTON (RP) Der Kon­gress­ab­ge­ord­ne­te Ryan Zin­ke aus dem Bun­des­staat Mon­ta­na soll neu­er In­nen­mi­nis­ter der USA wer­den. Das gab das Team um den künf­ti­gen Prä­si­den­ten Do­nald Trump be­kannt. Der US-In­nen­mi­nis­ter ist vor al­lem für die Nut­zung des dem Bund ge­hö­ren­den Lan­des zu­stän­dig. Das Mi­nis­te­ri­um ent­schei­det et­wa dar­über, ob Na­tur­schutz­ge­bie­te aus­ge­wie­sen wer­den oder ob Ener­gie­ge­win­nung wie Fracking er­laubt ist. Zin­ke, ein stu­dier­ter Geo­lo­ge und pas­sio­nier­ter Berg­stei­ger, wer­de da­für sor­gen, dass die Na­tur­schön­hei­ten er­hal­ten wer­den, hieß es. Ähn­lich wie der de­si­gnier­te Ener­gie­mi­nis­ter Rick Per­ry gilt Zin­ke als Skep­ti­ker des Kli­ma­wan­dels und will den Ab­bau fos­si­ler Roh­stof­fe in den USA för­dern.

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