Rum­me­nig­ge: Kom­merz nicht an ers­ter Stel­le

Rheinische Post Moenchengladbach - - SPORT -

FRANKFURT/MAIN (sid) In der Dis­kus­si­on um die „Me­ga-WM“mit 40 oder so­gar 48 Teil­neh­mern ar­gu­men­tiert Bay­ern Mün­chens Vor­stands­boss Karl-Heinz Rum­me­nig­ge mit den Wer­ten des Fuß­balls. „Po­li­tik und Kom­merz soll­ten im Fuß­ball nicht an ers­ter Stel­le ste­hen“, sag­te der 61-Jäh­ri­ge als Chef der eu­ro­päi­schen Klub-Ver­ei­ni­gung ECA. „Wir müs­sen uns wie­der auf den Sport kon­zen­trie­ren.“Da­bei ste­hen Bay­ern und al­le an­de­ren eu­ro­päi­schen Spit­zen­klubs seit Jah­ren für Kom­mer­zia­li­sie­rung. In den Som­mer­mo­na­ten be­ge­ben sich die Münch­ner bei­spiels­wei­se re­gel­mä­ßig für Wer­be­zwe­cke nach Asi­en oder in die USA. Die ECA kri­ti­siert, dass „die An­zahl der Spie­le im Jahr schon jetzt in­ak­zep­ta­bel hoch“sei.

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