An­ar­chie im Lon­do­ner Hoch­haus

Rheinische Post Moenchengladbach - - KINO -

(RP) Ein Haus in Lon­don als Sinn­bild für die Ge­sell­schaft: Der gro­ße Sci­Fi-Au­tor JG Ball­ard be­schrieb in sei­nem Ro­man „High Ri­se“(1975), wel­che Kon­flik­te zwi­schen den Be­woh­nern aus­bre­chen, wenn in ei­nem 40 Stock­wer­ke ho­hen Haus nach und nach die wich­tigs­ten Funk­tio­nen aus­fal­len. Re­gis­seur Ben Wheat­ley setzt die An­ar­chie in sei­ner Film-Ad­ap­ti­on bru­tal und avant­gar­dis­tisch in Sze­ne. Ei­ne bö­se Sa­ti­re mit bis­wei­len ver­stö­ren­den Bil­dern. Zu er­le­ben sind Tom Hidd­les­ton, Je­re­my Irons, Si­en­na Mil­ler und Eli­sa­beth Moss. High-Ri­se,

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