AfD will mit App für Si­cher­heit punk­ten

Rheinische Post Moenchengladbach - - POLITIK -

BER­LIN (may-) Als Bei­trag zum be­vor­ste­hen­den Land­tags­wahl­kampf hat die nord­rhein-west­fä­li­sche AfD mit Un­ter­stüt­zung der Bun­des­vor­sit­zen­den Frau­ke Pe­try ei­ne neue Si­cher­heits-App be­wor­ben, auf der Bür­ger ih­re Be­ob­ach­tun­gen „un­ge­fil­tert“mel­den könn­ten. Wo im­mer sie ein Ver­ge­hen be­ob­ach­te­ten oder sich be­droht fühl­ten, soll­ten sie dies mit­tei­len, um an­de­re vor ge­fähr­li­chen Vier­teln oder Si­tua­tio­nen zu war­nen. Mit ei­ner sol­chen App hät­ten auch vie­le Frau­en vor der Sil­ves­ter­nacht in Köln ge­warnt wer­den kön­nen, be­haup­te­te NRW-Lan­des­chef Marcus Pret­zell in Ber­lin. Er be­klag­te ein „Staats­ver­sa­gen im Be­reich der in­ne­ren Si­cher­heit“.

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