La­schet für Bei­be­hal­tung der Dop­pel­pass-Re­ge­lung

Rheinische Post Moenchengladbach - - POLITIK -

DÜS­SEL­DORF (dpa) Der nord­rhein­west­fä­li­sche CDU-Vor­sit­zen­de Ar­min La­schet steht zu dem von der gro­ßen Ko­ali­ti­on ge­fun­de­nen Kom­pro­miss zur dop­pel­ten Staats­bür­ger­schaft. Der stell­ver­tre­ten­de CDU-Bun­des­vor­sit­zen­de stärkt da­mit Par­tei­che­fin An­ge­la Mer­kel den Rü­cken. „Der Ko­ali­ti­ons­ver­trag gilt. Die Bür­ger er­war­ten, dass wir Pro­ble­me lö­sen und kei­ne Sym­bol­de­bat­ten füh­ren“, sag­te La­schet der „West­fa­len­post“. Der Kom­pro­miss er­mög­licht in Deutsch­land ge­bo­re­nen Kin­dern von Aus­län­dern, ne­ben der deut­schen auch ei­ne an­de­re Staats­bür­ger­schaft zu ha­ben. Der CDU-Par­tei­tag hat­te hin­ge­gen be­schlos­sen, die­se Kin­der soll­ten wie­der vor die Wahl ge­stellt wer­den.

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