Leip­zig kann das Spit­zen­spiel kaum noch er­war­ten

Rheinische Post Moenchengladbach - - SPORT -

LEIP­ZIG (dpa) Dietrich Ma­te­schitz gra­tu­lier­te sei­nem neu­en Vor­zei­ge­Team noch in der Ka­bi­ne höchst­per­sön­lich. Den In­halt der An­spra­che des Red-Bull-Be­sit­zers vor dem Bun­des­li­ga-Kra­cher Auf­stei­ger RB Leip­zig ge­gen den FC Bay­ern be­hielt Trai­ner Ralph Ha­sen­hüttl mit ei­nem Schmun­zeln für sich. Doch klar ist: Vom mil­li­ar­den­schwe­ren Ma­te­schitz bis zu Spie­lern, Trai­nern und Fans: RB Leip­zig kann das Du­ell in der Münch­ner Are­na am Mitt­woch kaum er­war­ten. „Al­les, was wir bis­lang in die­se Sai­son hin­ein­ge­packt ha­ben, al­les, was wir uns hier hart er­ar­bei­tet ha­ben, das al­les führt jetzt da­zu, dass wir am Mitt­woch ein Spiel spie­len dür­fen, das ganz Deutsch­land elek­tri­siert und über die Lan­des­gren­zen hin­aus die Leu­te be­geis­tern wird“, be­ton­te Ha­sen­hüttl.

Im „Vor­spiel“zum Spit­zen­spiel setz­te sich Leip­zig sou­ve­rän mit 2:0 ge­gen die er­schre­ckend harm­lo­se Ber­li­ner Her­tha durch.

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