Schu­ma­chers Zu­stand bleibt Pri­vat­sa­che

Rheinische Post Moenchengladbach - - SPORT -

LEIP­ZIG (dpa) Michael Schu­ma­chers Zu­stand soll auch künf­tig nicht öf­fent­lich ge­macht wer­den. Fast drei Jah­re nach dem Ski­un­fall des mitt­ler­wei­le 47-Jäh­ri­gen will die Fa­mi­lie an ih­rer kon­se­quen­ten Li­nie fest­hal­ten. „Micha­els Ge­sund­heit ist kein öf­fent­li­ches The­ma, und da­her wer­den wir uns wei­ter­hin da­zu nicht äu­ßern“, stell­te Schu­ma­chers Ma­na­ge­rin Sa­bi­ne Kehm klar: „Schon al­lein, weil wir die Pri­vat­sphä­re von Michael so weit wie mög­lich schüt­zen müs­sen.“Im­mer wie­der gibt es Spe­ku­la­tio­nen, wie es dem zwei­fa­chen Fa­mi­li­en­va­ter geht. Ver­läss­li­che In­for­ma­tio­nen über Schu­ma­chers Ge­sund­heit gibt es in­des schon lan­ge nicht mehr. Er hat­te beim Sturz auf ei­nen Fel­sen trotz ei­nes Hel­mes ein schwe­res Schä­delHirn-Trau­ma er­lit­ten. Nach wo­chen­lan­gem künst­li­chen Ko­ma ist er seit Sep­tem­ber 2014 zu­hau­se – ab­ge­schirmt von der Öf­fent­lich­keit.

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