Pa­ter Neu­en­ho­fer sam­melt bei Bo­rus­sia

Rheinische Post Moenchengladbach - - LOKALES -

(sibr) Er ist für mehr als 6000 Stra­ßen­kin­der von Bo­li­vi­en Le­bens­ret­ter: Pfar­rer Jo­sef Neu­en­ho­fer. In der Mil­lio­nen­stadt La Paz grün­de­te der ge­bür­ti­ge Mön­chen­glad­ba­cher vor mehr als 20 Jah­ren die Stif­tung „Ar­co Iris“, um Mädchen und Jun­gen, die auf der Stra­ße le­ben, ein Zu­hau­se zu bie­ten und da­mit ei­ne wür­de­vol­le Zu­kunft. Mehr als zehn Jah­re wur­de er da­bei von der Kor­schen­broi­cher Kin­der-Di­rekt­hil­fe un­ter­stützt. Dank der Schüt­zen konn­ten ver­schie­dens­te Hilfs­pro­jek­te um­ge­setzt wer­den. Jetzt ist Pad­re Jo­sé, wie er in La Paz ge­nannt wird, er­neut zu Be­such in Deutsch­land und wird mor­gen beim Heim­spiel von Bo­rus­sia Spen­den für sei­ne Stif­tung sam­meln. Für die Stra­ßen­kin­der ist „Ar­co Iris“ei­ne An­lauf­sta­ti­on – ob bei der täg­li­chen Aus­ga­be von 800 war­men Mahl­zei­ten, ob mit den Über­nach­tungs­hei­men, mit Vor­sor­gean­ge­bo­ten, Un­ter­richts- und Aus­bil­dung.

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