Be­cken­bau­er be­teu­ert: Es gab kei­ne Be­ste­chung

Rheinische Post Moenchengladbach - - SPORT -

BER­LIN (dpa) Franz Be­cken­bau­er hat sich nach lan­gem Schwei­gen wie­der öf­fent­lich zu Wort ge­mel­det. In sei­ner nach ei­ge­nen An­ga­ben letz­ten Ko­lum­ne für die „Bild“-Zei­tung wies der 71-Jäh­ri­ge er­neut al­le Vor­wür­fe ge­gen ihn und an­de­re im Zu­sam­men­hang mit der Ver­ga­be der Fuß­ball-Welt­meis­ter­schaft 2006 zu­rück. „Die Ver­ga­be der WM nach Deutsch­land war nach mei­nem bes­ten Wis­sen und Ge­wis­sen nicht ge­kauft. Wir woll­ten nie­man­den be­ste­chen, und wir ha­ben nie­man­den be­sto­chen“, schrieb er. Be­cken­bau­er ist als Chef des Or­ga­ni­sa­ti­ons­ko­mi­tees der WM 2006 ei­ne der zen­tra­len Fi­gu­ren in der Af­fä­re.

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