Kein Ju­do-Club in NRW ist bes­ser als der aus Glad­bach

Rheinische Post Moenchengladbach - - SPORT LOKAL -

SCHACH (hoe) Zum drit­ten Mal in Fol­ge, 2014, 2015 und 2016, hat der 1. Ju­do-Club Mön­chen­glad­bach die Ver­eins­rang­lis­te der Nord­rheinWest­fä­li­schen Ju­do-Ver­ban­des ge­won­nen. Da­mit un­ter­streicht der Ver­ein noch ein­mal sei­ne füh­ren­de Stel­le im Ju­gend­be­reich des Ver­ban­des. Auch wenn der Vor­sprung ge­gen­über dem JC Hen­nef in die­sem Jahr et­was ge­schrumpft ist. Es wa­ren in die­sem Jahr vor al­lem sei­ne U18-Ath­le­ten Sa­mi­ra Bouiz­gar­ne, Shi­rin Bruhn­ke, die Deut­sche Meis­te­rin Ja­na Le­cloux und Alex­an­der We­ge­le, so­wie bei der U21 Sa­mi­ra Bouiz­gar­ne und Ja­na Schmitz, die für die­ses auf­se­hen­er­re­gen­des Er­geb­nis ge­sorgt ha­ben. Nicht zu­letzt ist dies aber auch ein Ver­dienst von Björn Eckert, Ju­gend­lei­ter des 1. JC Mön­chen­glad­bach, der im­mer wie­der neue Ta­len­te in den Rei­hen des 1. JC fin­det und för­dert. Un­ter­stützt wird er hier­bei vor al­lem von Claudia Kers­ten, Ulrike Scher­b­arth und ei­ner der heu­ti­gen Leis­tungs­trä­ge­rin­nen des 1. JC, Ju­lia Till­manns. Sie al­le sind stän­dig mit den Ju­gend­li­chen un­ter­wegs, in Deutsch­land und Eu­ro­pa.

Sa­mi­ra Bouiz­gar­ne (r.).

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